Flexibles, mobiles Arbeiten wird immer mehr zum Trend. Nicht zuletzt der digitale Wandel schafft mehr persönliche Freiheiten für Mitarbeiter, was ihren Arbeitsort betrifft. Das bezieht sich nicht nur aufs Homeoffice, sondern auch auf das Arbeiten im öffentlichen Raum. Mit mobilen Geräten sind wir im Prinzip fast überall arbeitsfähig – zum Beispiel im Café oder auf …
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]]>Flexibles, mobiles Arbeiten wird immer mehr zum Trend. Nicht zuletzt der digitale Wandel schafft mehr persönliche Freiheiten für Mitarbeiter, was ihren Arbeitsort betrifft. Das bezieht sich nicht nur aufs Homeoffice, sondern auch auf das Arbeiten im öffentlichen Raum. Mit mobilen Geräten sind wir im Prinzip fast überall arbeitsfähig – zum Beispiel im Café oder auf Reisen.
Laute Gespräche, nervige Telefonate, „Tunnelblick“ und rücksichtsloses Verhalten bergen aber Konfliktpotenzial – schließlich wollen andere Menschen sich vielleicht nur entspannen, gemütlich etwas trinken oder einfach ihre Ruhe haben.
„Mobile Worker“ sitzen nicht jeden Tag an einem festen Arbeitsplatz, sondern arbeiten ortsunabhängig und – wie der Name schon sagt – mobil. Dabei kann es sich um Selbstständige handeln, aber durchaus auch um festangestellte Mitarbeiter. Denn Industrie-Arbeitsplätze nehmen ab, und „Kopfarbeit“ muss nicht unbedingt dauerhaft im Büro erbracht werden. Der „Workplace of the Future“-Report des amerikanischen Netzwerkausrüsters Citrix Systems prognostiziert, dass schon im Jahr 2020 nur noch gut die Hälfte der Angestellten in Deutschland überwiegend vom Büro aus arbeitet und mobiles Arbeiten weiter zunimmt.

Fazit: Ihr seid hier nicht alleine zu Hause!
Macht euch beim mobilen Arbeiten an öffentlichen Orten einfach bewusst: Ihr seid hier nicht alleine, sondern nur Gast. So sollte man sich auch benehmen – oder zurück ins Büro oder Homeoffice fahren.
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]]>Einfach, aber wirkungsvoll: Working Out Loud (WOL) gilt momentan als DIE Methode für eine fruchtbare Zusammenarbeit – vor allem in der digitalen Welt. Große Unternehmen wie Bosch oder Siemens veranstalten zum Beispiel eigene standortübergreifende Working Out Loud Circle. Ihre Mitarbeiter sind davon begeistert und profitieren davon. Aber wie funktioniert das „laute Arbeiten“ eigentlich, von dem …
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]]>Einfach, aber wirkungsvoll: Working Out Loud (WOL) gilt momentan als DIE Methode für eine fruchtbare Zusammenarbeit – vor allem in der digitalen Welt. Große Unternehmen wie Bosch oder Siemens veranstalten zum Beispiel eigene standortübergreifende Working Out Loud Circle. Ihre Mitarbeiter sind davon begeistert und profitieren davon. Aber wie funktioniert das „laute Arbeiten“ eigentlich, von dem so viele fasziniert sind? Und worin liegen die Vorteile?
Mitarbeiter nutzen die WOL-Methode, um leichter zusammenzuarbeiten, sich besser zu vernetzen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Dadurch, dass Themen und Lösungsansätze aus dem eigenen Arbeitsbereich mit anderen geteilt werden, profitiert man von deren Input. Und so können alle zusammen dabei lernen und noch besser werden.
Folgende Effekte kann Working Out Loud erzielen:

Nachdem John Stepper seinen langjährigen Job verloren hatte, musste er beruflich neu beginnen. Dabei merkte er, dass er den „digitalen Zug“ verpasst hatte. Mit WOL hat er daraufhin eine neue berufliche Perspektive entwickelt und präsentiert eine einfache Methode, die zu mehr persönlichem und beruflichem Erfolg führen kann.
Vier bis sechs Menschen bilden dabei einen Working Out Loud Circle und treffen sich wöchentlich virtuell zu einem einstündigen Meeting. In 12 Wochen werden 12 Themen behandelt. Der WOL-Circle soll dazu dienen, dass sich alle persönlich in unterschiedlichen Themenbereichen weiterentwickeln.
Jeder Teilnehmer ist auch „Teilgeber“. Jeder kann seinen Teil zu Debatten und Arbeitsprozessen beitragen, Beziehungen aufbauen und sich vernetzen.
Ihr wollt mehr zum Thema erfahren? Die WOL-Guideline findet ihr hier. Probiert es mal aus – let´s get loud!
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]]>Immer öfter gibt es in Organisationen und Unternehmen nicht mehr DEN Vorgesetzten oder den „einen“, der das Sagen hat. Anders als bei traditioneller Führung wird die Last auf mehrere Schultern verteilt. Selbstorganisierte Teams müssen deshalb über die notwendigen Skills verfügen – vor allem über Selbstführungskompetenz. Wie viel Führung braucht man in Selbstorganisationen? Generell braucht …
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]]>Immer öfter gibt es in Organisationen und Unternehmen nicht mehr DEN Vorgesetzten oder den „einen“, der das Sagen hat. Anders als bei traditioneller Führung wird die Last auf mehrere Schultern verteilt. Selbstorganisierte Teams müssen deshalb über die notwendigen Skills verfügen – vor allem über Selbstführungskompetenz.
Generell braucht man mehr Führung – und eine andere Form der Führung: Sie geht nicht nur punktuell von einer Person aus, sondern alle Teammitglieder peilen das Ziel gemeinsam an. Ein Teammitglied kann die Führung je nach erforderlicher Kompetenz zeitweise übertragen bekommen. Ist die aktuelle Aufgabe erledigt, wird die Führungsverantwortung auf einen anderen Mitarbeiter übertragen, der das Team in der nächsten Phase voranbringt. Die Richtung ist vorgegeben, der Weg aber nicht unbedingt. Er kann je nach Ressourcen und Know-how durchaus neu berechnet werden.

Unternehmen denken immer häufiger über mehr Selbstorganisation nach und möchten ihre Organisation agiler gestalten. Dahinter steckt auch das Ziel, auf neue Herausforderungen schnell und unkompliziert zu reagieren und zielgenaue Lösungen zu entwickeln. Das bedeutet, dass auch Führung sich immer neu ausrichten muss: Sie sollte nicht allgemeingültig, sondern agiler auf Situationen hin anpassbar sein, damit das eigentliche konkrete Ziel bestmöglich erreicht wird.
In Selbstorganisationen braucht es Führung, die direkt aus dem Team heraus kommt, und einen allgemeinen Rahmen, um den sich Führungsgestalter kümmern. Solche Rahmen leiten sich zum Beispiel aus Strukturvorgaben ab. Zu den typischen Modellen gehören SCRUM oder Kanban, darin werden bestimmte Rollenbilder umgesetzt. Dabei sorgt der Scrum-Master als Rolleninhaber für die Strukturen und die Einhaltung der Regeln, während der Product Owner beispielsweise die Strategie vorgibt.
Wenn diese Rollen von Mitgliedern des selbstorganisierten Teams ausgeführt werden, wird keine Führung im traditionellen Sinne mehr benötigt – man braucht keinen „Ansager“ oder „Vormacher“.
Es braucht zwar weiter eine Top-down-Führung, aber die Rolle der Führungskräfte ändert sich: Sie werden zu Gestaltern, die den passenden Handlungsrahmen bereitstellen, in dem sich selbstorganisierte Teams bewegen können. Sie geben aber nicht mehr den Takt vor, sie sind auch nicht Teil des Teams.
Entscheidungen zu treffen bleibt aber auch in Zukunft eine wichtige Führungskompetenz, denn auch bei Selbstorganisation muss eine klare Richtung vorgegeben sein. In Situationen, in denen zu viel diskutiert und emotionalisiert wird, muss auch mal einen Punkt gesetzt und ein Abschluss gefunden werden.
Bei Selbstorganisation ist es notwendig, situativ und zusammenhangsbezogen unterschiedliche Blickwinkel einzunehmen. Dafür besonders wichtig ist die grundsätzliche Fähigkeit von Führungskräften zur Selbstführung. Denn nur wer die Selbstführung gut beherrscht, kann Verantwortung für sich und danach auch für andere übernehmen.
Für den Erfolg selbstorganisierter Teams ist es wichtig, innerhalb des Handlungsrahmens situativ und zielorientiert zu arbeiten. Manchen Teammitgliedern gelingt das besser, zum Beispiel weil ihnen selbstorganisierte Arbeitsformen schon vertraut sind. Andere müssen erst versuchen, sich zurechtzufinden. Manche überzeugen mit unternehmerischer Denk- und Handlungserfahrung, andere haben wenig Ahnung von Planung, aber dafür ganz andere herausragende Stärken, von denen das Team später profitieren kann. Hier kommt wieder die Selbstführungskompetenz ins Spiel: Teammitglieder mit ausgeprägter Selbstführungskompetenz sollten diese Situationen erkennen, reflektieren und danach handeln.
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]]>Podcasts erfreuen sich insgesamt wachsender Beliebtheit – viele feiern sie als das neue Radio unserer Zeit. Über das wachsende digitale Medienangebot können sich Menschen zielgerichtet über brandaktuelle Themen informieren, die für sie von Interesse sind. Außerdem sind Podcasts schön praktisch: Man kann sie kostenfrei und in kurzen Folgen zum Beispiel „nebenbei“ im Auto oder Zug …
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]]>Podcasts erfreuen sich insgesamt wachsender Beliebtheit – viele feiern sie als das neue Radio unserer Zeit. Über das wachsende digitale Medienangebot können sich Menschen zielgerichtet über brandaktuelle Themen informieren, die für sie von Interesse sind. Außerdem sind Podcasts schön praktisch: Man kann sie kostenfrei und in kurzen Folgen zum Beispiel „nebenbei“ im Auto oder Zug hören, beim Sport, im Homeoffice, auf dem Sofa …
Längst sind Podcasts nicht mehr nur zum Sprachenlernen hilfreich oder bei Lifestyle-Themen interessant. Auch wer sich über Business-Themen informieren oder weiterbilden möchte, findet ein immer größeres Angebot mit vielen spannenden Themen in hervorragender Qualität.
Ich habe euch einige davon in drei Kategorien zusammengestellt. Hört mal rein und lasst euch inspirieren!
In der heutigen Arbeitswelt ist wenig konstant – außer der Wandel. Für Veränderung sorgen neue Geschäfts- und Arbeitsmodelle, Wettbewerbs- und Arbeitsbedingungen. Tradierte Prozesse werden hinterfragt und abgelöst. Damit spielen betriebliches Lernen und Weiterbildung eine immer wichtigere Rolle. Denn neue Wege bieten neue Chancen! Wer hierbei auf den aktuellsten Stand kommen möchte, sollte bei folgenden drei Podcasts reinhören:
Digital kompakt (Joel Kaczmarek)
Neue Wirtschaft (Lars Vollmer, Mark Poppenborg)
On the Way to New Work (Michael Trautmann)
Im Online-Business stecken weiterhin riesige Potenziale. Aber es funktioniert nach eigenen Gesetzen – und rüttelt das klassische Marketing und den Vertrieb schon seit einiger Zeit ordentlich durch. Bleibt am Ball und erfahrt mehr über die spannende Themenwelt des Online-Marketings und Mobile-Workings! Folgende Podcasts ermöglichen einen praxisnahen Zugang:
Digital Beat Podcast (Thomas Kußmann)
OMR (Online Marketing Rockstars – Florian Heinemann)
Kassenzone Podcast (Alexander Graf)

Das Thema Persönlichkeitsentwicklung ist gerade dabei, zu den Top-3-Themen der nächsten Jahre zu werden. In einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt ist es ein großer Vorteil, mit Ungewissheit und Veränderungen gut umgehen zu können. Folgende Podcasts helfen euch, die passenden Verhaltensweisen für den Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln:
Die Kunst dein Ding zu machen (Christian Bischoff)
Lerne Wirtschaftspsychologie (Matthias Niggehoff)
Effizienter Lernen Arbeiten Leben (Thomas Mangold)
Bewohnerfrei® Podcast (Tobias Beck)
Probiert die Podcasts einfach mal aus und seht selbst, wie viel sie euch bringen können. In diesem Sinne: Ohren auf, Wissen rein!
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]]>In immer mehr Projekten kommen virtuelle Teams zum Einsatz; für Unternehmen wird diese Art der Projektgestaltung immer wichtiger. Die Dynamik des Marktes erfordert eine flexiblere Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen im Unternehmen. „Virtuelle Teams“ bedeutet, dass die Team-Mitglieder projektbezogen und sehr zielgerichtet je nach dem konkreten Bedarf zusammengestellt werden und über die Distanz zusammenarbeiten. Genau das bringt …
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]]>In immer mehr Projekten kommen virtuelle Teams zum Einsatz; für Unternehmen wird diese Art der Projektgestaltung immer wichtiger. Die Dynamik des Marktes erfordert eine flexiblere Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen im Unternehmen. „Virtuelle Teams“ bedeutet, dass die Team-Mitglieder projektbezogen und sehr zielgerichtet je nach dem konkreten Bedarf zusammengestellt werden und über die Distanz zusammenarbeiten.
Genau das bringt aber auch die unterschiedlichsten Probleme mit sich, an denen virtuelle Teams nicht selten scheitern. Oft kommt die Zusammenarbeit unvorbereitet und unkoordiniert zustande. Die Aufgabe der Führungskräfte ist es daher, einen professionelleren Blick auf die Führung virtueller Teams und die damit verbundenen Besonderheiten zu richten. Mit dem passenden Führungsverständnis können die typischen Probleme verhindert werden.
Schauen wir zunächst einmal: Worin zeigen sich die Probleme und was sind deren Ursachen?
In virtuellen Teams treffen oft hochkompetente Menschen und erfahrene Führungskräfte aufeinander. Aber ihnen will die Zusammenarbeit auf Distanz mittels technologischer Unterstützung nicht richtig gelingen. Das Phänomen lässt sich in unzähligen virtuellen Teams beobachten – egal ob bei Start-ups oder in Konzernen.
Das sind die häufigsten Gründe:

1. Kick-off-Meeting
Ein persönliches Kick-Off-Meeting ist gerade zu Beginn einer virtuellen Zusammenarbeit hilfreich. Zu den wichtigsten Inhalten zählen:
a) Persönliches Kennenlernen
Ein persönliches Kennenlernen schafft Vertrauen und baut eine konstruktive Beziehung im Team auf. Die Teammitglieder können eine Grundsympathie entwickeln, die im weiteren Verlauf der virtuellen Zusammenarbeit sehr hilfreich sein kann.
b) Ziele und Aufgaben klären
Gerade am Anfang muss das Ziel ganz konkret benannt, der Auftrag geklärt sowie die Rolle und Aufgabe der einzelnen Teammitglieder definiert werden. Das verschafft dem Team ein klares Bild von den konkreten Anforderungen und Erwartungen.
c) Festlegung von Kommunikationswegen, Informationsaustausch und Datenmanagement
2. Spielregeln für virtuelle Teams entwickeln
Im klassischen Büroalltag gelten viele ungeschriebene Gesetze. Sie entstehen über längere Zeiträume und werden den Mitarbeitern meist informell und ganz natürlich weitergegeben. In virtuellen Teams hingegen gibt es nicht die Zeit und die natürliche Umgebung dafür. Deshalb hilft es sehr, die Teamregeln zum Beispiel im Rahmen eines kleinen Workshops als Standardwerk aufzustellen. Maximal zwei Stunden sollten dafür ausreichen.
Definiert und entwickelt werden müssen:
3. Kulturelle Unterschiede berücksichtigen
Kulturelle Unterschiede stellen besondere Herausforderungen für virtuelle Teams und Führungskräfte dar. Es ist wichtig, kulturelle Missverständnisse im Umgang miteinander zu vermeiden, damit daraus keine Konflikte entstehen.
Auf folgende Unterschiede muss besonders geachtet werden:
a) Regionale kulturelle Unterschiede
Innerhalb eines Landes wie Deutschland kann es regionale Unterschiede geben – typische kulturelle Feinheiten zwischen Nord und Süd zum Beispiel, die zu Missverständnissen führen können. Führungskräfte sollten offen mit ihrem virtuellen Team über solche Unterscheide sprechen. So greifen sie möglichen Konflikten vor und geben dem Team Orientierung und Klarheit.
b) Kulturelle Unterschiede zwischen Business-Units und anderen Unternehmen
Besonders bei übergreifender Projektarbeit arbeiten Teammitglieder aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und Partnerunternehmen zusammen. In der heutigen Zeit ist das gängige Praxis. Die Mentalitäten der verschiedenen Unternehmensvertreter und der Umgang miteinander können dabei weit auseinandergehen. Zum Beispiel kann es sein, dass es die einen eher partnerschaftlich mögen, während die anderen eher misstrauisch und erfolgsorientiert sind.
c) Kulturelle Besonderheiten innerhalb eines Unternehmens
Auch innerhalb eines Unternehmens kann es Unterschiede geben: Einzelne Abteilungen oder Niederlassungen pflegen oft eine eigene Teamkultur. Bei abteilungsübergreifenden virtuellen Projekten muss daher eine gemeinsame Grundlage und Struktur geschaffen werden, um die Grundrichtung und Denkweise der anderen zu verstehen und um möglichst harmonisch zusammenzuarbeiten.
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