Digitale Kompetenzen: Wie gut sind Sie aufgestellt?

 

Warum sind digitale Kompetenzen wichtig?

Die Arbeitswelt befindet sich im digitalen Wandel. Das bedeutet einerseits, dass immer mehr Arbeiten digitalisiert werden, während andererseits neue – teils bisher noch völlig unbekannte – Tätigkeitsfelder innerhalb eines Arbeitsbereichs entstehen. Digitale Kompetenzen werden deshalb immer unerlässlicher: beispielsweise bei der Bedienung von Datenbanken, in der Entwicklung des Recruitingprozesses gemäß Candidate Journey oder bei der Auswertung und Interpretation von Datenanalysen – Stichwort BIG DATA. Ebenso werden digitale Kompetenzen bei E-Learning-Projekten sowie im Online-Marketing und -Vertrieb benötigt.

 

Folgende Fragen sollten Sie sich deshalb stellen:

Wie ausgeprägt ist die digitale Kompetenz Ihrer Mitarbeiter, um die Herausforderung im digitalen Transformationsprozess bewältigen zu können? Welche sind dabei Ihre digitalen Zukunftsthemen und wie fit sind die Mitarbeiter bereits in diesen Themenfeldern?

Der Digitalverband Bitkom weist darauf hin, dass immer noch einer Mehrheit der Unternehmen in Deutschland eine Strategie für die Digitalkompetenz ihrer Mitarbeiter fehlt. In der klassischen Personalentwicklung werden die unterschiedlichsten Kompetenzmerkmale definiert, wie beispielsweise soziale, methodische, kognitive oder kommunikative Kompetenzen. Digitale Kompetenzen werden dabei extrem selten berücksichtigt, obwohl sie immer wichtiger werden.  Sie gehören jedoch einfach in den Kompetenz-Kanon jedes Unternehmens.

 

Kriterien zur Einordnung digitaler Kompetenzen:

Die Kriterien  Digitales Toolset, Skillset und Mindset ermöglichen eine Eingrenzung und Umschreibung, auf welchem Level sich die persönliche digitale Kompetenz der Mitarbeiter bewegt. Grundlage ist der Europäische Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR). Für den digitalen Transformationsprozess ist es förderlich, wenn Mitarbeiter ein grundsätzliches digitales Mindset haben.

 

Die 3 Stufen der digitalen Kompetenzentwicklung:

1. Digitales Toolset: Der Mitarbeiter kennt die wichtigsten Anwenderprogramme im Unternehmen und kann diese im Job professionell einsetzen, z. B. Outlook, betriebsinternes Intranet etc.

2. Digitales Skillset: Der Mitarbeiter benutzt bestimmte Programme, um die Aufgaben im Job effektiv zu erledigen und wechselt z. B. problemlos zwischen den Anwendungen, um effizienter im Workflow zu sein.

3. Digitales Mindset: Der Mitarbeiter ist sich bewusst, dass die Anwendung von Programmen für den Job notwendig ist und es darüber hinaus auch eine interne und externe Vernetzung zwischen Mitarbeitern und Kunden braucht, um der Komplexität leichter zu begegnen und auftretende Probleme schneller zu lösen.

 

Tipp: Schaffen Sie mehr Bewusstsein für die Relevanz digitaler Kompetenzentwicklung!

Integrieren Sie die digitalen Kompetenzen als Merkmal in der Kompetenz-Matrix Ihres Unternehmens. Bringen Sie das Thema regelmäßig auch im operativen Business auf die Agenda der Meetings im Führungskreis  und in den Abteilungen.

Kontakt

Stefanie Meise

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Stefanie Meise
Leitung Business Akademie
Tel.: 04161 516589

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Es hat Spaß gemacht, war sehr interessant und regt zum Nachdenken an. Es war ein richtig gutes Team-Event. Ein toller Referent, der sehr gut auf alle eingegangen ist.

Claudia Sult visitBerlin - Berlin Tourismus & Kongress GmbH
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