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    Projektmanagement für regenerative Energien – mit fundiertem Wissen dem Klimawandel entgegenwirken

    Wie wichtig das Thema „Regenerative Energien“ ist, zeigen zwei Newsmeldungen, die wir für Sie gefunden haben:

    Im Jahr 2016 haben Unternehmen in Deutschland 8 974 t Fluorkohlenwasserstoffe verarbeitet. Das sind rund 4% weniger als im Jahr 2015.  Die Europäische Union hat in der F-Gas-Verordnung geregelt, dass die Verwendung von klimawirksamen Fluorkohlenwasserstoffen ab 2015 bis 2030 um rund 80 % gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2012 verringert werden muss. Darüber hinaus hat die internationale Gemeinschaft mit den Beschlüssen von Paris im Dezember 2015 sowie 2016 in Kigali/Ruanda und Marrakesch/Marokko weitergehende Einschränkungen der Verwendung von klimawirksamen Gasen vereinbart, um die weitere Erwärmung der Erdatmosphäre zu begrenzen.

    (Quelle: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/11/PD17_396_32421.html)

    Der Rat der EU-Mitgliedstaaten und das EU-Parlament haben sich auf eine umfassende Reform des Emissionshandels geeinigt. Die Einigung sieht unter anderem vor, dass deutlich mehr CO2-Zertifikate aus dem Markt genommen werden als bisher. Das bedeutet, dass in den frühen 20-iger Jahren die nötige Knappheit am Markt entstehen wird, um wirksame Anreize für Investitionen in den Klimaschutz zu setzen.

    Mit der Weiterbildung „Projektmanagement für regenerative Energien“ werden die Teilnehmer optimal auf den Einsatz alternativer Energien in der Wirtschaft vorbereitet. Das hilft, klimawirksame Treibhausgase wie Fluorkohlenwasserstoffe zu verringern und dem Klimawandel entgegenzuwirken.

     

    Ihre Ansprechpartnerin

    Maria da Silva
    PR-Referentin