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    Digitaler Wandel: Die Zukunft hat bereits begonnen

    Berufliche Weiterbildung unterstützt Menschen gezielt auf dem Weg in die neue Arbeitswelt

    „Wie wird die Arbeitswelt von morgen aussehen? Und wie passe ich da rein?“ Fragen wie diese beschäftigen aktuell viele Menschen, die im Berufsleben stehen oder gerade einen neuen Job suchen. Die gute Nachricht: Durch die Anpassung individueller fachlicher und digitaler Kompetenzen kann man sich gut für den Wandel wappnen – und oft sogar neue Karrierechancen eröffnen.

    (Buxtehude, 27.05.2019) Ob im Büro, in der Industrie oder zunehmend auch im handwerklichen Bereich: Mobile Geräte, smarte Technik und digitale Anwendungen erleichtern viele Tätigkeiten und schaffen neue Möglichkeiten, aber sie verlangen auch nach entsprechendem Know-how. Bei vielen sorgt dieser Wandel für Verunsicherung: Kann ich mit den beständigen Entwicklungen mithalten? Muss ich bald mit Robotern zusammenarbeiten? Werde ich eines Tages vielleicht sogar von ihnen ersetzt?

    Weiterbildung als Antwort

    Tatsächlich verändern digitale Technologien unsere Arbeitsmethoden, -schwerpunkte und -prozesse. „Einfachere Aufgaben fallen durch den Einsatz digitaler Technik zunehmend weg, sodass Weiterbildung noch wichtiger wird als bisher schon“, erklärt Ilka Dabelstein vom Institut für Berufliche Bildung (IBB). Zudem veränderten sich dadurch bestehende Berufsbilder, manche entstünden sogar ganz neu. Das alles passiere aber nicht auf einen Schlag oder irgendwann in der Zukunft, sondern die Veränderungen begleiteten uns dauerhaft und manchmal fast unmerklich.

    „Zum Beispiel haben Computer-Arbeitsplätze, das Internet oder Standard-Programme wie Microsoft Office in vielen Arbeitsbereichen schon vor langer Zeit Einzug gehalten und werden heute als ganz normal wahrgenommen. Die Entwicklung geht allerdings immer weiter: Mit steigender Leistungsfähigkeit der digitalen Technik steigt auch die Leistungserwartung an die Arbeitnehmer; die intelligente Vernetzung von Mensch, Organisation und Produktion bestimmt die aktuelle Entwicklung“, so Dabelstein. Wer sich rechtzeitig und kontinuierlich weiterqualifiziere, sei anderen einen Schritt voraus, könne sich dadurch einen Vorteil verschaffen und neue Chancen eröffnen. Die Leute sollten diese Chancen nutzen und sich ruhig trauen, neue Wege zu beschreiten. „Wir kennen viele Teilnehmer beim IBB, die zuerst große Berührungsängste mit digitalen Themen und Techniken hatten, aber ganz schnell zu echten Digital-Profis wurden. Man kann eigentlich nur gewinnen“, so Dabelstein abschließend.

    Neue Förderung durch das Qualifizierungschancengesetz

    Auch die Politik hat erkannt, wie wichtig zukunftsorientierte Kompetenzen sind, und entsprechend reagiert: Mit dem 2019 in Kraft getretenen Qualifizierungschancengesetz werden entsprechende Weiterbildungen von Beschäftigten staatlich gefördert, um ihren aktuellen Arbeitsplatz vor dem Hintergrund des digitalen Wandels langfristig zu sichern. Je nach Betriebsgröße und Alter des Teilnehmers übernimmt der Staat einen bestimmten Anteil oder auch die komplette Summe der Weiterbildungskosten und des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung. Voraussetzung dafür sind insgesamt mehr als 160 Unterrichtseinheiten bei einem zertifizierten Anbieter wie dem IBB. Weitere Informationen zum Qualifizierungschancengesetz finden Interessierte auf www.ibb.com/qualifizierungschancengesetz

    Gebündelte Informationen auf einen Blick

    Einen Überblick über die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung, die Angebote des IBB sowie weitere Informationen zum kostenlosen Download finden Interessierte im Internet auf www.ibb.com/digitalisierung-4-0.

    Tel.: 04161/5165-750
    E-Mail: presse@ibb.com
    Maria da Silva
    Pressereferentin