Trendstudie MMB Learning Delphi: Mobiles Lernen auf dem Vormarsch

(Buxtehude, 06.12.2012) „Das Lernen mit mobilen Endgeräten wird die E-Learning-Landschaft in den nächsten Jahren entscheidend prägen“ - so ein Fazit der bekannten Studie des Instituts für Medien- und Kompetenzforschung (MMB). „Zugleich belegen die Befragungsergebnisse, dass „Blended Learning“ auch künftig das wichtigste Lernszenario für das betriebliche Lernen bleiben wird“, heißt es dort weiter.

Es geht also um die richtige Mischung sehr unterschiedlicher Lernmethoden, Medien und Settings. „Wer Lernprozesse planen will, muss sich immer mit der Frage auseinandersetzen, mit welcher Methode welches Lernziel am besten zu erreichen ist. Und zu den anerkannten und effektiven Methoden gehören eben mittlerweile auch mobile Lernszenarien“, so Bärbel Peters von der Consultas GmbH, die sich auf Personalberatung im Umfeld von Qualitätsmanagementsystemen spezialisiert hat. „Wir sehen bei mobilen Geräten viele Vorteile, aber auch Grenzen bei den Inhalten. Wo es stark auf Kommunikation im Lernprozess ankommt, setzen wir auf virtuelle Seminarräume. Sie erlauben örtliche Mobilität, verbunden mit Live-Kommunikation und Kollaboration.“ Gute Erfahrungen gibt es z. B. mit VIONA®, der Virtuellen Akademie des IBB. Entscheidender Vorteil: Alle Seminarteilnehmer können - egal, wo auf der Welt sie sich eingeloggt haben - direkt miteinander sprechen und sogar gemeinsam Dokumente bearbeiten. Absolventen solcher virtuellen Seminare heben bei ihrer Nachbetrachtung gerne gerade diese Lernform als besonders erfolgreich hervor: „ Die spezielle Lernmethodik ‚virtuelles Klassenzimmer‘ ... gibt mir das gute Gefühl, bei der Wahl IBB alles richtig gemacht zu haben“, schreibt z. B. Ingo Schmidt aus Meinberg nach mehreren CAD-Seminaren.