Stellensuche im Pflegebereich: Die klassischen Kanäle sind gefragt

(Buxtehude, 16.03.2015) Die Pflegebranche setzt bei der Personalsuche nach wie vor auf klassische Instrumente wie Stellenanzeigen in Printmedien und auf der Homepage. Dies deckt sich mit dem Suchverhalten der Bewerber. Die Mehrzahl informiert sich über Stellen über Fachzeitschriften (78,6%) oder regionale Printmedien (60,7%). Auch persönliche Empfehlungen (49,6%) und Online-Jobbörsen (48,8%) werden genutzt. Die Homepage eines Unternehmens steuern 42,3% gezielt an. Entscheidend ist ein schneller Zugriff der Interessenten zu weiterführenden Karriereinformationen, dem Stellenprofil, den Unternehmenswerten u.ä. auf der eigenen Webseite. Auch eigene, offene Weiterbildungsangebote und Fachveranstaltungen bieten oftmals Anknüpfungs- und Kontaktmöglichkeiten. Bei der Personalauswahl dominiert in den meisten Einrichtungen das offene Vorstellungsgespräch. Vergleichsweise wenig genutzt werden strukturierte Verfahren wie z.B. Interviewleitfäden, die man anschließend systematisch auswertet.

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Quelle: Strategien gegen den Fachkräftemangel in der Pflege, Kai-Uwe Latten, http://www.deutsches-pflegeportal.de/docs/Strategien_gegen_Fachkraeftemangel_in_der_Pflege.pdf