Höchste Zeit für regenerative Energien

(Buxtehude, 27.03.2015) Die Luftschadstoffe Stickstoffdioxid, Feinstaub und Ozon gefährdeten auch 2014 die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Das belegen vorläufige Auswertungen des Umweltbundesamtes (UBA) von über 500 Messstationen. Besonders kritisch: Stickstoffdioxid entwickelt sich zum Schadstoff Nummer eins – erneut lagen an mehr als der Hälfte der verkehrsnahen Messstationen die Jahresmittelwerte über dem Grenzwert.

Die Belastung mit Feinstaub war 2014 zwar niedriger als in den Vorjahren, allerdings treten Gesundheitsschäden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch bei geringen Feinstaubkonzentrationen auf. Beim Stickstoffdioxid lagen rund die Hälfte der verkehrsnahen Messstationen über dem zulässigen Jahresmittelwert. Um die Grenzwertüberschreitungen in den Griff zu bekommen, sei es wichtig, weniger Abgase mit weniger Emissionen zu produzieren.

Wie man sich diesem Ziel nähert, lässt sich im Rahmen einer entsprechenden Weiterbildung erlernen: 

Wärmepumpentechnik

Windkraftanlagen

Biogasanlagen

Sonnenenergie

Wasserkraftanlagen

Geothermie

Brennstoffzelle

 

Quelle: http://www.umweltmagazin.de/umwelt/news.php?data[article_id]=82417