SPS: Speicherprogrammierbare Steuerungen

(Buxtehude, 13.04.2015) Damit Maschinen und Anlagen automatisch arbeiten können, werden sie mit Steuerungs-, Regelungs- und Leiteinrichtungen ausgerüstet. Diese Einrichtungen sind mechanische, elektrische, pneumatische und hydraulische Antriebe und Steuerungselemente. Mit Computern steuert man komplexe Fertigungseinrichtungen und Produktionsanlagen. Mikroprozessoren und Mikrocomputer sind heute Bestandteil auch kleinster Steuerungsanlagen.

Automatisierte Produktionsverfahren werden in den meisten Unternehmen mit Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) realisiert. Bei häufigen Änderungen in den Produktionsabläufen und immer komplexeren Fertigungseinrichtungen kann mit Hilfe der SPS flexibel programmiert und die Anlage einfach erweitert werden. Diesen Aufgabenbereich überwacht und konzeptioniert der SPS-Techniker.

Für den Einsatz an Speicherprogrammierbaren Steuerungen sind heute hohe fachliche Qualifikationen notwendig, da sich die Abläufe und Programmierung sehr komplex darstellen. Ein SPS-Techniker muss Aufbau und Arbeitsweise einer SPS sowie Grundoperationen der zugehörigen Programmiersprache kennen, Steuerungen montieren, anschließen, Ein- und Ausgänge kontrollieren sowie unter Anleitung bei der Inbetriebnahme mitwirken können.

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