Eine Umschulung will gut überlegt sein

(Buxtehude, 16.08.2010) In diesen Tagen beginnen vielerorts Maßnahmen zur beruflichen Umschulung, insbesondere für Arbeitsuchende. Wer sich fragt, ob eine solche Umschulung nicht auch für ihn das Richtige sei, sollte sich folgende Fragen beantworten: Warum kann oder will ich in meinem bisherigen Beruf nicht mehr arbeiten? Sind diese Gründe tatsächlich schwerwiegend genug, um noch einmal einen ganz neuen Beruf zu erlernen? Kann ich durch eine Umschulung wirklich meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen? Welcher neue Beruf passt zu mir?

Für viele Menschen, die in ihrem erlernten Beruf nicht mehr Fuß fassen können, ist eine Umschulung tatsächlich die einzige Lösung, um langfristig wieder in Beschäftigung zu kommen. Da eine solche Ausbildung Geld kostet (immerhin dauert sie meist zwischen 21 und 24 Monaten), wird sie von dem jeweils zuständigen Kostenträger (z. B. Bundesagentur für Arbeit, Arge, Berufsgenossenschaft, Rentenversicherung) auch nur dann bewilligt, wenn es keine andere Lösung gibt. Auf jeden Fall ist eine Beratung bei einem dieser Kostenträger vor Beginn einer Umschulung unbedingt notwendig. Hier bekommt man auch Hilfestellung bei der Auswahl eines geeigneten Berufes.

Professionelle Beratung gibt es auch bei Bildungsträgern wie dem Institut für Berufliche Bildung (IBB). Diese Einrichtung bietet Umschulungen in über 70 Berufen an und ist bundesweit mit vielen Niederlassungen vertreten. Da einige der Umschulungen schon begonnen haben, ist für Interessenten schnelles Handeln angesagt, denn ein Zustieg ist nur in diesen Wochen noch möglich. Sehr stark besucht sind in diesem Jahr kaufmännische Berufe, IT-Ausbildungen und Medienberufe. Alle IBB-Angebote sind zertifiziert und können deshalb über einen Bildungsgutschein bezahlt werden.

Für viele hat sich in der Vergangenheit die Mühe gelohnt, denn sie haben über eine Umschulung dauerhaft eine neue Arbeit bekommen. Nähere Informationen gibt es unter www.ibb.com.