Dank Umschulung beruflich voll durchstarten

Kaufleute im Gesundheitswesen haben beste Beschäftigungsaussichten

(Buxtehude, 23.01.2013) Zum 1. Februar 2013 beginnt wieder eine neue Umschulungsrunde – und bietet damit Arbeitsuchenden die ideale Möglichkeit, mit einem neuen Beruf endlich eine dauerhafte Anstellung zu finden. Die Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zeigen, dass Menschen mit geringer Berufsqualifikation (also ohne oder mit veralteter Ausbildung) kaum Chancen auf eine adäquate Beschäftigung haben. Diese Tatsache wird sich aufgrund der immer weiter fortschreitenden Spezialisierung eher noch verstärken als abmildern. In der Folge muss es also heißen: Wer sich weiterbildet, erhöht seine Aussicht auf einen festen Job maßgeblich.

Chancen im Wachstumsmarkt Gesundheitsbranche nutzen

Sie tragen keine weißen Kittel und verabreichen keine Pillen – trotzdem würde ohne sie nichts laufen, denn sie sind die „Macher“ im Hintergrund. Kaufleute im Gesundheitswesen sind dank des demografischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt gefragter denn je. Dabei ist das Aufgabenfeld äußerst vielfältig: Sie informieren und betreuen Kunden, führen Kalkulationen durch und fertigen Statistiken an, erfassen Patientendaten oder bearbeiten Aufnahmepapiere. Auch Buchführungs- und Marketingaufgaben können zum Portfolio gehören. Ideal also, wenn man als Interessent für diesen Beruf sowohl den Umgang mit Menschen als auch mit Zahlen liebt. In erster Linie arbeitet der Kaufmann bzw. die Kauffrau im Gesundheitswesen in Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen, in Labors und Arztpraxen; aber auch bei Krankenversicherungen und Rettungsdiensten sowie in Pflegeheimen bieten sich Einsatzmöglichkeiten.

Jetzt über Umschulungsmöglichkeiten informieren

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB AG) bietet an vielen seiner mehr als 60 Standorte diesen Beruf als Umschulung an, die gegenüber einer regulären Ausbildung in der Regel um ein Drittel verkürzt ist. Nächster Starttermin ist der 1. Februar 2013; vorab findet ein kostenloser Probeunterricht statt. Interessenten sollten sich auf jeden Fall vorab mit ihrem Leistungsträger (Arbeitsagentur, Jobcenter, Rentenversicherungsträger o. ä.) in Verbindung setzen und klären, ob eine Umschulung gefördert wird. Weitere Informationen bietet die kostenlose Hotline 0800 70 500 00 sowie das Internet unter www.ibb.com.

Das Institut für Berufliche Bildung

Gegründet wurde das Institut für Berufliche Bildung AG (IBB) im Jahr 1984, und es gehört heute zu den größten privaten Bildungsträgern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN ISO 9001 ff. zertifiziert worden. Seit mehr als 5 Jahren betreibt das IBB seine Virtuelle Online-Akademie („VIONA®“), in deren Zentrum der Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen steht. Hier lernen z. Z. täglich über 1000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Tutoren. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung.