Deutsche Wirtschaft benötigt dringend MINT-Nachwuchs

Bislang nur wenige Lehrlinge – Umschulungen im IBB als Lösungsansatz

(Buxtehude, 01.11.2013) Gut ausgebildete Fachkräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – den so genannten MINT-Fächern – zu haben, ist für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands von großer Bedeutung.  Zu Zeit fehlen hierzulande aber gut 46.000 Menschen in den MINT-Ausbildungsberufen, bringt es Thomas Sattelberger auf den Punkt. Der erfahrene Manager und Leiter der Industrie-Initiative „MINT Zukunft schaffen“ machte jüngst im Deutschlandfunk deutlich, dass diese Lücke nicht allein durch die momentan vielbeworbene Zuwanderung gestopft werden könne. Vielmehr käme es vor allem darauf an, Menschen hier in Deutschland für einen der vielen MINT-Berufe zu begeistern und diese zu einer solchen  Ausbildung zu bewegen. Denn eines sei sicher: Arbeitnehmer mit einer MINT- Ausbildung hätten künftig beste Beschäftigungsaussichten.

Menschen, die sich derzeit mit der Frage nach ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen, sollten sich daher unbedingt die Ausbildungsberufe wie beispielsweise Fachinformatiker oder IT-Systemkaufmann näher ansehen. Auch als Umschulung bieten diese Berufe ausgezeichnete Perspektiven – eine Chance für alle Erwachsenen, die bislang keine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen haben oder diejenigen, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr in ihrem erlernten Beruf arbeiten können.

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt seit fast 30 Jahren erfolgreich Umschulungen durch. Zum 1. Februar 2014 bietet das IBB an seinen rund 70 bundesweiten Standorten die oben genannten und viele weitere Umschulungen an.

Lernen für einen beruflichen Neuanfang

In erwachsenengerechter Form lernen die Umschüler beim IBB alles, was sie für ihr neues Tätigkeitsfeld und vor allem für die Abschlussprüfung vor der jeweils zuständigen Kammer benötigen. Sie werden während der Umschulung eingehend betreut und speziell auf die Prüfung vorbereitet.

Ist für einen Arbeitssuchenden eine Umschulung der richtige Weg, so können die Bundesagentur für Arbeit oder das Jobcenter die Kosten in Form eines Bildungsgutscheins komplett übernehmen. Auch andere Kostenträger wie Rentenversicherungen, Berufsgenossenschaften oder der Berufsförderungsdienst können die Ausbildung finanzieren.

Alle Interessenten haben vorab die Möglichkeit, an einem kostenlosen Probeunterricht teilzunehmen. Beratungstermine und nähere Auskünfte gibt es in jedem IBB-Standort und unter der gebührenfreien Hotline 0800 70 500 00.

Das Institut für Berufliche Bildung

Gegründet wurde das Institut für Berufliche Bildung im Jahr 1984, und es gehört heute zu den größten privaten Bildungsträgern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erster überregionaler Bildungsträger in Deutschland nach DIN EN ISO 9001 ff. zertifiziert worden. Seit sechs Jahren betreibt das IBB seine Virtuelle Online Akademie „VIONA®“, in deren Zentrum der Live-Unterricht in virtuellen Klassenräumen steht. Hier lernen täglich mehr als 1.500 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet unter Moderation von speziell dafür ausgebildeten Tutoren. Das IBB ist damit einer der größten deutschen Anbieter virtueller Lernszenarien in der beruflichen Bildung. Weitere Informationen bietet das Internet unter www.ibb.com.