Umschulung zum Fachinformatiker: Die Softwarespezialisten für unseren (Arbeits-)Alltag

Neue Berufschancen durch Ausbildung beim IBB – Nächster Start am 1. Februar

Ohne IT läuft in den meisten Wirtschaftsbereichen heutzutage nichts mehr. Von ihr hängen die meisten Arbeitsabläufe und deren Effektivität im Alltag ab. Genau hier kommen Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ins Spiel: Sie setzen unterschiedlichste Anforderungen in komplexe Softwaresysteme um, von der Konzeption bis zur anwendungsgerechten Realisierung. Zu ihren Aufgaben gehören auch die fachliche Beratung, Betreuung und Schulung von Kunden und Benutzern.

IHK-Abschluss nach 24 Monaten

Im Rahmen einer Umschulung bildet das Institut für Berufliche Bildung (IBB) Teilnehmer in 24 Monaten zum Fachinformatiker bzw. zur Fachinformatikerin der Fachrichtung Anwendungsentwicklung aus. Kerninhalte wie Systementwicklung und -betreuung werden durch ergänzende Qualifizierungen in Bereichen wie fachliches Englisch, Schulungsdurchführung und Controlling ergänzt. Nach Bestehen der abschließenden IHK-Prüfung gelten Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung als begehrte Mitarbeiter in einer dynamischen Branche, die vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels besonders gute Karrierechancen bietet.

Förderung durch Bildungsgutschein

Die Umschulung beim IBB beginnt am 1. Februar und wird an vielen der bundesweit rund 100 Standorte angeboten - vielerorts werden auch nach Kursbeginn noch Nachrücker zugelassen. Das Angebot ist zertifiziert, wodurch beispielsweise eine Förderung durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters möglich ist. Vorab bietet das IBB eine unverbindliche Beratung und zwei Tage kostenlosen Probeunterricht an, damit sich Interessenten einen möglichst umfassenden Eindruck vom Ablauf der Ausbildung und von ihrem zukünftigen Berufsfeld verschaffen können.

Weitere Informationen gibt es bei der kostenlosen IBB-Beratungshotline unter 0800/7050000 sowie im Internet unter www.ibb.com/umschulungen.