„Architekten des Transportwesens“ werden gesucht

Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung: Nächste Umschulung beim IBB startet am 2. Mai

(Buxtehude, 30.3.2016) Es gibt berufliche Situationen, in denen man in die Zwickmühle gerät: Manche finden in ihrem Ausbildungsberuf einfach keine passende Stelle mehr, bei anderen spielt zum Beispiel die Gesundheit beim bisherigen Job nicht mehr mit. Eine Umschulung kann in solchen Fällen aus der schwierigen Lage heraushelfen und ganz neue, langfristige Berufschancen bieten. Denn in vielen Bereichen des Arbeitsmarkts wird qualifiziertes Personal dringend gesucht – so etwa in der Transport- und Logistikbranche. Vor allem Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung sind hier bei Arbeitgebern begehrt. 

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren und verkaufen logistische Dienstleistungen. Sie arbeiten überall dort, wo diese erbracht werden – bei Transportunternehmen aller Art, in der Industrie und im Handel. Als Architekten des Transportwesens koordinieren sie den Güterversand und -umschlag, kalkulieren Preise und erstellen Angebote, kümmern sich um den „Papierkram“, beraten Kunden und überwachen das Zusammenspiel aller Beteiligten in der Logistikkette. Dafür brauchen sie vor allem ein gutes Zahlenverständnis zur Datenerfassung und -verarbeitung, aber auch Englischkenntnisse sind in einer internationalen Branche wie dieser gefordert.

„Ohne qualifizierte Fachkräfte läuft in Logistikunternehmen nichts“, sagt Frauke Pohl, Leiterin Umschulungsmangement beim Institut für Berufliche Bildung (IBB). Gerade angesichts der immer komplexer werdenden Arbeitsfelder in diesem Bereich seien gut ausgebildete Mitarbeiter wichtiger denn je. „Gleichzeitig gehört die Branche zu den größten Wirtschaftszweigen in Deutschland, und sie wächst nach wie vor. Somit ergeben sich gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten“, so Pohl weiter.

Die zweijährige Umschulung zum Kaufmann für Spedition und Logistik bietet das IBB ab dem 2. Mai an vielen seiner Standorte an. Neben dem theoretischen Unterricht ist auch ein Praktikum fester Bestandteil der Ausbildung. Die Umschulung endet mit einer IHK-Prüfung und führt damit zum gleichen Abschluss wie eine dreijährige betriebliche Ausbildung. Da alle Kurse des IBB zertifiziert sind, können die Kosten zum Beispiel durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters gedeckt werden.

Vor dem Umschulungsbeginn werden Interessenten vom IBB ausführlich beraten, denn natürlich muss der neue Beruf sowohl mit ihren Wünschen als auch mit ihren Fähigkeiten übereinstimmen. Auch während der gesamten Umschulung wird besonderer Wert auf die persönliche Betreuung der Teilnehmer gelegt – bis hin zur Vermittlung von Praktika und Hilfe bei der späteren Stellensuche. So resümiert die ehemalige Teilnehmerin Nadine Schwarz, die ihre Umschulung beim IBB in Bremen erfolgreich abgeschlossen hat: „Die Ansprechpartner vor Ort waren kompetent, jederzeit ansprechbar und offen für Fragen und Probleme. Ich hatte immer das Gefühl, dass hier der Mensch im Vordergrund steht.“

Weitere Informationen zu den Umschulungsangeboten und -orten des IBB finden Interessenten unter www.ibb.com/umschulungen. Einen kostenlosen Beratungstermin können Sie unter der Tel. 0800 7050000 vereinbaren.