Umschulung zum Kaufmann für Büromanagement: Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Nächste Ausbildung beim IBB startet am 1. August 2016

(Buxtehude, 27. Juni 2016) Ob aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Stellenmangel: Wer seinen ursprünglichen Ausbildungsberuf aufgeben muss, ist zunächst meist orientierungslos, wie es weitergehen soll. Eine Umschulung kann in dieser Situation für aussichtsreiche neue Jobchancen sorgen – vor allem, wenn sie ein breites potenzielles Beschäftigungsfeld abdeckt.

Genau diesen Vorteil bietet die Umschulung zum Kaufmann für Büromanagement. Sie integriert gleich drei ehemalige Ausbildungsberufe, die 2014 abgelöst wurden: Bürokaufmann, Fachangestellter für Bürokommunikation und Kaufmann für Bürokommunikation.

Organisation und Kommunikation als Kernaufgaben

Organisieren und kommunizieren – so kann man die Kernaufgaben von Kaufleuten im Büromanagement stark zusammengefasst bezeichnen. Die konkreten Einsatzgebiete variieren je nach Arbeitgeber und reichen von der Auftragsabwicklung, dem Einkauf und der Logistik über die kaufmännische Steuerung bis zur Kundenbetreuung, dem Marketing und Vertrieb. Auch zum Rechnungswesen oder Personalmanagement bestehen häufig enge Schnittstellen. Übergeordnet halten Kaufleute für Büromanagement die Büroprozesse in Gang, kümmern sich um den Schriftverkehr und behalten Termine im Auge.

„Aufgrund ihrer breiten Ausbildungsgrundlage sind Kaufleute für Büromanagement in vielen unterschiedlichen Branchen begehrt und werden dort mit vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben betraut“, erklärt Frauke Pohl, Leiterin Umschulungs-Management beim Institut für Berufliche Bildung (IBB). Das verschaffe Absolventen einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt: „Sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst gilt der Beruf als zukunftssicher“, so Pohl. 

Umschulungen an rund 100 Standorten in ganz Deutschland

Die nächsten Umschulungen zum Kaufmann für Büromanagement beim IBB beginnen am 1. August und führen in zwei Jahren zur abschließenden IHK-Prüfung. Ein Praktikum ergänzt dabei die theoretische Ausbildung. Die Teilnahme ist an vielen der über 100 IBB-Standorte möglich. Die Mitarbeiter stehen den Teilnehmern dort mit umfassender Beratung und Unterstützung zur Seite – von der Entscheidungsfindung bis zur späteren Bewerbung und Vermittlung in den neuen Arbeitsplatz.

Alle Umschulungen und anderen Weiterbildungsangebote des IBB sind zertifiziert und können somit über Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters finanziert werden.

Aussicht auf Umschulungsprämien

Wer ab dem 1. August 2016 mit seiner Umschulung beginnt, kann unter bestimmten Voraussetzungen sogar mit satten Erfolgsprämien rechnen: Laut dem Weiterbildungsförderungsgesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhalten Teilnehmer einer abschlussbezogenen Weiterbildung 1000 Euro für eine erfolgreich vor einer Kammer abgelegte Zwischenprüfung und 1500 Euro bei Bestehen der Abschlussprüfung.

Weitere Informationen zu den Umschulungsangeboten und -orten des IBB finden Interessenten unter www.ibb.com/umschulungen. Einen kostenlosen Beratungstermin können Sie unter der Tel. 0800 7050000 vereinbaren.