10 Jahre VIONA: die technische Entwicklung

In der IT hat sich im letzten Jahrzehnt einiges getan. Dies gilt natürlich auch für VIONA. Die Einführung der Virtuellen Online Akademie war 2007 eine große Herausforderung, allerdings bot sie auch große Möglichkeiten. "Durch VIONA war die Chance in eine neue größere Welt zu gelangen zum Greifen nahe, allerdings auch die Erkenntnis, dass die technischen Möglichkeiten der Hauptverwaltung nicht mehr ausreichend für die neuen Systeme waren", erzählt Arne Tietjen, Abteilungsleiter IT Datencenter & Operations und seit der ersten Stunde verantwortlich für das Projekt VIONA.

das erste VIONA-Rechenzentrum 2007

erstes IBB-Rechenzentrum für VIONA 2007

Damals wurden die Systeme noch über eine 2Mbit/s-Leitung von der Hauptverwaltung in Buxtehude bereitgestellt - heute, wo 100 Mbit/s möglich sind, erscheint das wie im Schneckentempo. Die Hardware wurde aufgerüstet und das erste eigene IBB Rechenzentrum wurde für VIONA in Betrieb genommen - was die Stromleitungen mehrmals so weit belastetete, dass das Licht im Gebäude ausfiel. Die Kollegen nahmen es jedoch mit Humor. Auch die Infrastruktur und die Bandbreite an den Standorten war immer wieder ein Problem. "Es gab oft Fälle, in denen man auf der anderen Straßenseite einen DSL-Anschluss bekommen konnte, jedoch dort, wo sich unser Standort befand, nur Modemgeschwindigkeit zu kriegen war", erinnert sich Arne Tietjen.

Was in den nächsten 10 Jahren folgte, klingt wie ein modernes Märchen. Aus einem kleinen System bestehend aus 3 Servern und 200 gleichzeitigen Nutzern wurde ein komplexes System aus heute 18 Servern und knapp 3500 gleichzeitigen Nutzern. Täglich werden etwa 500 GB an Daten von uns für die Kunden und die Kollegen bereitgestellt. Und das System wächst weiter.

ein neues Rechenzentrum wird aufgebaut

Aufbau eines neuen Rechenzentrums heute